Die TPF lancieren eine Anwendung für den Kauf von Fahrkarten via Smartphone

App TPF: Billetschalter im Taschenformat

Nach dem Erfolg der SMS-Billette haben die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) eine Anwendung für Smartphone geschaffen, die den Kauf von Fahrkarten erleichtert. Ab 10. März 2015 ist es möglich, die Fahrkarten oder die Tageskarten für den gesamten Bereich des Frimobil-Tarifverbunds mit einem einfachen Klick zu lösen. Die neue App ist für die Systeme Android und iOS verfügbar und wird in den kommenden Monaten noch weitere Entwicklungen erfahren.

Im Februar 2012 waren die TPF die Ersten, die in der Schweiz den Billettverkauf via SMS angeboten haben. Mit dem gleichen Innovationsgeist und derselben Kundennähe bieten die TPF nun eine neue Anwendung für den Fahrkartenkauf via Smartphone an, die ab 10. März 2015 verfügbar ist. 
 
Die TPF-Anwendung, die für Android und iOS erhältlich ist, wurde anhand einer ähnlichen Anwendung entwickelt, wie sie im vergangnen Sommer von den öffentlichen Verkehrsbetrieben der Landschaft Basel (BLT) mit sehr grossem Erfolg lanciert wurde. Die App erlaubt ein einfaches und sicheres Lösen von Fahrkarten und Tageskarten im gesamten Perimeter des Frimobil-Tarifverbundes. Neben einer intuitiven Bedienung ist die App auch mit einer Funktion für die automatische Standortbestimmung ausgestattet, mit welcher der Standortort bzw. Abfahrtsort automatisch bestimmt werden kann. Für die Wahl des Reiseziels kann der Kunde die unter Favoriten gespeicherten Ziele anklicken, die via Konfigurationsmenü entsprechend geändert werden können. Die Bezahlung der Fahrkarten erfolgt mit einer Kreditkarte (VISA, Mastercard) oder einer Debitkarte (Postfinance). Es ist weiter auch möglich eine Quittung zu verlangen, die nach jedem Billettkauf per Email zugestellt wird. 
 
Die TPF-Anwendung vervollständigt die unterschiedlichen Verkaufskanäle, die von den Freiburgischen Verkehrsbetrieben angeboten werden, wie die SMS-Billette für kurze Strecken im städtischen Verkehr, die Billettautomaten für längere Strecken an den Haltestellen und in den Bahnhöfen oder die im regionalen Busverkehr in den Fahrzeugen mitgeführten Verkaufskonsolen für unregelmässige Verkehrsbenutzer und Touristen, ohne die TPF-Card zu vergessen. 
 
Diese TPF-Anwendung lässt sich noch weiterentwickeln: neue Funktionalitäten - verbunden mit der Zahlungsart oder der Konfigurierung der Favoriten – werden durch Updates regelmässig zur Verfügung gestellt. Die Integration des Fahrplans ist ebenfalls eine Option. Immer auf die Kundenbedürfnisse eingehend, suchen die TPF den Wünschen und der Kritik der Verkehrsbenutzer zu entsprechen, die freundlicherweise aufgefordert werden, ihre Meinungen zum « Billetschalter im Taschenformat » und seiner Weiterentwicklung dem Kundendienst service.clients@tpf.ch mitzuteilen. 
 
Freiburg den 10. März 2015
 
Weitere Informationen: www.tpf.ch

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