Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) testen einen Hybrid-Gelenkbus

Versuch mit einem Hybrid-Gelenkbus auf der Linie Nr. 1

Von Donnerstag, 6. Oktober bis Donnerstag 27. Oktober 2016, werden die Freiburgischen Verkehrsbetrieb (TPF) ein Hybrid-Gelenkfahrzeug der Marke Volvo testen. Dieser Test dient der Beurteilung der Hybrid-Technologie unter realen Verkehrsbedingungen in der Stadt Freiburg. Für die TPF geht es auch darum, den Energieverbrauch und den Co2-Ausstoss mit den anderen Fahrzeugen des Fahrzeugparks zu vergleichen.

Während drei Wochen, vom 6. bis 27. Oktober, können die Fahrgäste der Linie 1 zwischen Marly-Gérine und Aux-Portes-de-Fribourg an Bord des neuen Hybridfahrzeugs des schwedischen Fahrzeugherstellers Volvo mitfahren.

Das Fahrzeug kann bis zu 137 Passagiere aufnehmen und Volvo ist der erste Fahrzeughersteller, der diesen Fahrzeugtyp zum Verkauf anbietet. Der Gelenkbus ist mit den jüngsten Technologien im Bereich der Lärm- und Abgasreduktion ausgerüstet. Um ihren Kunden optimierte Verkehrsbedingungen für lärmfreie und luftreine Städte anzubieten, wollen die TPF auch die Effizienz eines derartigen Fahrzeugs im Bereich der Umwelt und des Energieverbrauchs testen.  

Solche Testversuche wurden schon vor drei Jahren mit einem 12 Meter langen Fahrzeug durchgeführt, insbesondere im Mobul-Netz und im Regionalverkehr. Nun wird ein Fahrzeug von 18 Metern Länge im Verkehrsnetz der Agglomeration getestet. Dank dieser Testversuche können die Umweltauswirkungen und die verschiedenen Parameter solcher Fahrzeuge in Echtzeit beurteilt werden (Komfort, grössere Aufnahmekapazität, usw.).

Freiburg, den 5. Oktober 2016.


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