Coronavirus COVID-19

Gesundheit steht für die TPF an oberster Stelle
Die TPF verfolgen die Entwicklung des Coronavirus COVID-19 sehr genau. Sie haben einen Überwachungsdienst eingerichtet, der den Richtlinien von Bund und Kanton folgt. Die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) festgelegten Massnahmen werden innerhalb der TPF-Gruppe umgesetzt. Das Unternehmen setzt alles in seiner Macht Stehende daran, den Nutzern des öffentlichen Verkehrs ein reduziertes Angebot zu gewährleisten und die Gesundheit und Sicherheit des Fahrpersonals und der Kunden zu schützen.

Ab Montag, dem 6. Juli gilt die Maskentragepflicht im ÖV.

Die Reisenden werden gebeten, den aktualisierten Online-Fahrplan regelmässig und vor jeder Fahrt zu konsultieren. Darüber hinaus können sie sich über die digitalen Kommunikationskanäle des Unternehmens (soziale Medien, Website, WhatsApp) über die weitere Entwicklung der Situation informieren.

Anpassung des Fahrplans im gesamten TPF-Netz

Schrittweise Wiederaufnahme des Fahrplans des öffentlichen Verkehrs

Parallel zur Wiedereröffnung der obligatorischen Schulen und der Geschäfte, wurde eine Anpassung des öffentlichen Verkehrsangebot eingeführt. Der Fahrplan wird wie folgt angepasst:

  • Im Busverkehrsnetz wird der reguläre Schulfahrplan wieder aufgenommen.
  • Der Abendfahrplan wird auf einigen Linien angepasst, insbesondere auf dem Mobul-Verkehrsnetz, wo der Betriebsschluss jeden Abend auf 21 Uhr festgelegt wird.
  • Alle Nachtbuslinien (Linien N1 bis N25) bleiben weiterhin ausser Betrieb.
  • Der touristische Verkehr auf bestimmten Linien ist bis auf Weiteres ebenfalls eingestellt.
  • Auf dem Bahnnetz wird für den RegioExpress Bulle-Freiburg der Halbstundentakt wiederhergestellt, wobei jeder zweite Zug bis Bern fährt. Auch auf den Linien S50 Bulle-Palézieux und S20/S21 Freiburg-Ins gilt ab diesem Datum der Halbstundentakt, bei letzterer fährt jeder zweite Zug bis nach Neuenburg. Abends gilt auf allen Linien weiterhin der Stundentakt. Am Wochenende verkehren die Züge tagsüber nur auf der Linie Bulle-Freiburg-Bern halbstündlich.
  • Die autonomen Shuttlebusse der Linie 100 verkehren ab Montag, 8. Juni 2020, wieder nach Fahrplan.
Diese Massnahmen gelten bis auf Weiteres. Ergreifen der Bundesrat oder die nationalen Koordinatoren des öffentlichen Verkehrs neue Massnahmen, ist mit weiteren Anpassungen des Bahn- und Busfahrplans zu rechnen.

Schutzkonzept für den öffentlichen Verkehr

Die TPF setzen die im Schutzkonzept für den öffentlichen Verkehr festgehaltenen Massnahmen um und empfehlen den Reisenden, die Stosszeiten am Morgen und Abend nach Möglichkeit zu vermeiden.
 
Schutzmassnahmen für den öffentlichen Verkehr:
 
Beim Warten an Bahnhof oder Haltestelle muss zu anderen Personen Abstand gehalten werden.

Einhaltung der vorgeschriebenen Distanzen.

Fahrscheine sind online zu kaufen.

Einhaltung der Hygienemassnahmen.

Die Reisenden sind gebeten, sich regelmässig zu informieren.
Tragen eines Mundschutzes in Fahrzeugen. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren und Personen, die der Verpflichtung aus medizinischen Gründen nicht nachkommen können.
 
Tragen eines Mundschutzes auf Bahnhöfen und an Haltestellen, wenn die Vorschriften des BAG nicht eingehalten werden können.
Im öffentlichen Verkehr ist Abstand zu anderen Personen zu halten, weiter sind die Hygienevorschriften und Verhaltensregeln zu befolgen.
Sofern möglich sollten Reisende nicht zu Stosszeiten reisen und weniger frequentierte Verbindungen bevorzugen.
Die öffentlichen Verkehrsmittel werden regelmässig gereinigt.
 
Detaillierte Infos zum Schutzkonzept finden Sie hier: sbb.ch/mediacorner

Zusätzliche Informationen

Hygieneregeln des BAG
Von den TPF ergriffene Massnahmen
Schutzkonzept für öffentlichen Verkehr
Entschädigung von Abonnementen
Was tun bei Krankheitssymptomen?
Nützliche Links

«Clean & Safe»-Label

Mit den Freiburgischen Verkehrsbetrieben (TPF) reisen Sie in allen Fahrzeugen in aller Sicherheit. Die TPF beteiligen sich an der Kampagne Clean & Safe, die von Schweiz Tourismus unterstützt wird. Mit diesem Label bestätigen die TPF, dass sie ein öV-Schutzkonzept erarbeitet haben, um den Schutz ihrer Kundinnen und Kunden sowie der Mitarbeitenden der TPF zu gewährleisten.