Störungen auf den Linien

Häufig gestellte Fragen

Fundbüro

Die TPF bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit der SBB einen Fundservice für Gegenstände, die im öffentlichen Verkehr verloren gegangen sind. Um Ihren Gegenstand wiederzufinden, geben Sie online eine Verlustmeldung auf. Ebenfalls besteht die Möglichkeit die Verlustmeldung an allen TPF-Verkaufsstellen aufzugeben. Tarife und weitere Informationen unter : tpf.ch/objets-trouves.

Reisebedingungen

Für Fahrten mit dem Zug
Melden Sie die gewünschte Fahrt telefonisch beim SBB Call Center Handicap an.
Tel.: 0800 007 102 innerhalb der Schweiz kostenlos (von 6 bis 22 Uhr).

Für Fahrten mit dem Bus
Alle unsere Fahrzeuge sind mit Rollstuhlrampen ausgerüstet. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Solange es die Platzverhältnisse zulassen und sofern andere Reisenden dadurch nicht gestört werden, ist der Verlad eines sauberen Velos durch den Reisenden in den Fahrzeugen der Stadt- und Regionalbusse wie auch in den Zügen und in der Seilbahn ausserhalb der Hauptverkehrszeiten erlaubt. Die Beförderung ist grundsätzlich gebührenpflichtig.

> Richtlinie zur Beförderung von Velos und kleinen Fahrzeugen
Ja, im gesamten Netz ist die Mitnahme von Kinderwagen kostenlos. In allen Fahrzeugen sind hierfür spezielle Bereiche vorgesehen.
Ja, Sie müssen jedoch ein ermässigtes Billett für Ihren Hund bzw. Ihr Haustier lösen. Unter folgenden Voraussetzungen ist die Mitnahme kostenlos:

- Es handelt sich um einen Nutzhund (Blindenführhund, als Nutzhund eingesetzter Hütehund, Lawinenhund).
- Es handelt sich um einen kleinen Hund oder ein anderes kleines Haustier, das in einer Tasche, in einem Korb oder einem anderen geeigneten Behälter in dieser Grösse transportiert wird.
Nein, die Mitnahme von Sperrgepäck ist kostenlos. Wir bitten Sie jedoch darum, Sperrgepäck nicht auf den Sitzen abzulegen.
Sie können mit der tpf card bezahlen, die an den Verkaufsstellen der TPF und ihrer Partnerunternehmen erhältlich ist (außer an den Automaten in Romont und Palézieux), mit Kleingeld, Banknoten, Euros oder Twint bezahlen. An einigen ausgewählten Automaten ist darüber hinaus die Bezahlung mit Kreditkarte möglich.

Tarife

Das öV-Angebot profitiert von einer dualen Finanzierung. Die Nutzer bezahlen den von den Transportunternehmen, den Tarifverbünden und den Auftraggebern festgelegten Preis, während die dadurch nicht gedeckten Kosten durch Subventionen kompensiert werden, die von den Auftraggebern ausgerichtet werden.

Generell deckt der vom Fahrgast bezahlte Billettpreis nur einen Drittel der Kosten der benutzten Linie. Die verbleibenden zwei Drittel gehen zu Lasten der öffentlichen Hand.

Züge
Der vom Fahrgast für Zugfahrten bezahlte Billettpreis deckt nur einen Drittel der Kosten der benutzten Linie.

Die verbleibenden zwei Drittel gehen zu Lasten der öffentlichen Hand. Im Fall des regionalen Personenverkehrs (RPV) werden die Kosten von Bund und Kanton getragen. Ersterer finanziert 55 Prozent der Subventionen, der Kanton Freiburg 45 Prozent.

Regionalbusse
Der vom Fahrgast für Regionalbusse bezahlte Billettpreis deckt nur einen Drittel der Kosten der benutzten Linie.

Die verbleibenden zwei Drittel gehen zu Lasten der öffentlichen Hand. Im Fall des regionalen Personenverkehrs (RPV) werden die Kosten von Bund und Kanton getragen. Ersterer finanziert 55 Prozent der Subventionen, der Kanton Freiburg 45 Prozent.

Stadtbusse
Der vom Fahrgast für Fahrten im Trolleybus oder Stadtbus (Agglomeration) bezahlte Billettpreis deckt nur einen Drittel der Kosten der benutzten Linie.

Die verbleibenden zwei Drittel gehen zu Lasten der öffentlichen Hand. Im Fall des Stadtverkehrs werden die Kosten von Bund und Kanton getragen. Ersterer finanziert 57,5 Prozent der Subventionen, der Kanton Freiburg 42,5 Prozent.

Gegenwärtig gibt es zwei Agglomerationen im Kanton Freiburg: Die AGGLO umfasst die Gemeinden im Grossraum Freiburg und MOBUL die Gemeinden der Region Bulle.
Die Preise der Billette und Abonnemente im Kanton Freiburg werden von den Partnerunternehmen des Tarifverbunds Frimobil sowie den Auftraggebern dieser Unternehmen festgelegt: die Kantone Freiburg, Waadt und Bern, die AGGLO von Freiburg, MOBUL (Agglomeration Bulle) und das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Preise stützen sich auf die Tarife (Gesamtkosten) der von den Verkehrsunternehmen angebotenen Leistungen.
Die Fahrausweise von Frimobil gelten bis zur letzten Haltestelle bzw. ab der ersten Haltestelle innerhalb der Zonen des Tarifverbunds.

Für Fahrten, die über die Tarifgrenze hinausgehen, ist der Kauf eines zusätzlichen Fahrausweises erforderlich. Für die Ausstellung des Anschlussfahrscheins fällt eine Extra-Gebühr an.
Der Frimobil-Verbundbereich ist in 54 Zonen unterteilt. Die Anzahl der durchfahrenen Zonen bestimmt den Preis des Fahrausweises.

Der Fahrausweis erhält Angaben zu den ausgewählten Zonen sowie zur Dauer, während der freie Fahrten innerhalb der entsprechenden Zonen möglich sind.

Die Unterteilung der Zonen basiert auf folgenden Erwägungen: Die durch eine Zone abgedeckte Fläche, das Fahrgastaufkommen sowie die Reisemöglichkeiten des jeweiligen Netzes. 
Einige Zonen liegen im Geltungsbereich von zwei verschiedenen Tarifverbünden. Diese Zonen werden als „Überlappungszonen" bezeichnet.

Überlappung mit dem Tarifverbund Mobilis des Kantons Waadt:
  • Für Fahrten innerhalb der Zonen 92 und 93 in Richtung des Tarifverbunds Mobilis gelten die entsprechenden Mobilis-Tarife.
  • Für Fahrten innerhalb der genannten Zonen in Richtung des Tarifverbundes Frimobil gelten die entsprechenden Frimobil-Tarife.
Überlappung mit den Tarifverbünden Libero und Berner Oberland:
  • Vorbehaltlich der entsprechenden technischen Ausstattung des Transportunternehmens wird der jeweils günstigste verfügbare Tarif berechnet.
Die Fahrausweise von Frimobil gelten bis zur letzten Haltestelle bzw. ab der ersten Haltestelle innerhalb der Zonen des Tarifverbunds.

Für Fahrten, die über die Tarifgrenze hinausgehen, ist der Kauf eines zusätzlichen Fahrausweises erforderlich. Für die Ausstellung des Anschlussfahrscheins fällt eine Extra-Gebühr an.
Schwarzfahren lohnt sich nicht! Reisende ohne gültigen Fahrausweis bezahlen neben einem Pauschalpreis von CHF 10 für die Fahrt und den Verwaltungskosten im Umfang von CHF 25 einen Zuschlag in der Höhe von mindestens 90 CHF. Im Wiederholungsfall wird der Zuschlag erhöht. Für weitere Auskünfte bitten wir Sie sich auf unsere Kontrollpolitik zu beziehen.
Für Kinder unter 6 Jahren ist die Fahrt kostenlos.

Kinder im Alter vom 6. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr reisen zum ermässigten Tarif.

Außerdem gibt es für Familien die Junior- und die Begleitkarte für 30 CHF (Gültigkeitsbereich national). Das Kind reist kostenlos in Begleitung eines Elternteils oder einer Begleitperson mit einem gültigen Transportticket.
Kontaktieren Sie die RER-Hotline Freiburg / Freiburg unter 0848 111 300 (06.00 – 22.00 Uhr, Ortstarif) oder wenden Sie sich an eine unsere TPF-Verkaufsstellen.

SMS-Billett

Das SMS-Billet ist eine einfache und schnelle Option zum Kauf eines Fahrausweises. Der Service ist exklusiv im Grossraum Freiburg (Zone 10), sowie in der Agglomeration Bulle (Zone 30) verfügbar. Das Mobiltelefon wird zur einer interessanten Alternative beim Kauf eines Einzeltickets oder einer Tageskarte. Mehr erfahren: tpf.ch/873.
Für ein Einzelbillett senden Sie eine SMS mit dem Inhalt „10" oder „30" an die Nummer 873. Für ein ermässigtes Billett senden Sie „10R" oder „30R" an die 873. Weitere Informationen unter tpf.ch/873.
Für eine einfache Tageskarte senden Sie eine SMS mit dem Inhalt „J10" oder „J30" an die Nummer 873. Für eine ermässigte Tageskarte senden Sie „J10R" oder „J30R an die 873. Weitere Informationen unter tpf.ch/873.

Abonnemente

An allen Verkaufsstellen der TPF, insbesondere in Freiburg, Bulle, Romont, Palézieux, Châtel Saint-Denis und Estavayer-le-Lac. Das gesamte Sortiment der Frimobil-Fahrscheine ist zudem an den Verkaufsstellen der Tarifverbund-Partner erhältlich.
Die Erneuerung eines Abonnements kann in jeder Verkaufsstelle des Frimobil-Verbundes erfolgen, insbesondere in Freiburg, Romont, Bulle, Palézieux, Châtel-St-Denis und Estavayer-le-Lac.

Die Erneuerung von Monatsabonnements kann auch an den Automaten in Romont und Palézieux vorgenommen werden.

Ein Identitätsnachweis und ein Passfoto sind für die Verlängerung eines Abonnements nicht erforderlich.

Die Monats- und Jahresabonnemente können direkt an den TPF-Webshop erneuert werden. 
Suchen Sie eine der TPF-Verkaufsstellen auf und legen Sie dort den Rechnungsbeleg für Ihr Abonnement. Gegen eine Gebühr von 30 CHF können wir Ihnen dann ein Ersatzdokument ausstellen. 
Ja, ohne Einschränkung.
Ja, ohne Einschränkung.
Das Abonnement „Seven25" gilt für das gesamte Netz.

Fahrplan

Die öV-Fahrpläne werden jedes Jahr beim Fahrplanwechsel im Dezember überarbeitet. Der Fahrplan ist das Ergebnis einer komplexen Planung und von Verhandlungen zu Tarifen, Strecken und Taktfrequenzen auf den Schweizerischen Bahn- und Strassennetzen. Das Angebot der TPF entspricht den Anforderungen der Auftraggeber, also des Bundes, der Kantone und der Gemeinden. Das Angebot muss auch den Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Zweckmässigkeit entsprechen.

Die TPF erbringen die Leistungen und führen die Aufträge der Auftraggeber aus. Diese legen die Bedingungen für die öV-Erschliessung fest, beispielsweise die vorgegebene Streckenführung, der Takt, die Betriebszeiten und die auf einer Linie zu gewährleistenden Anschlüsse, je nach der potenziellen Nachfrage und den finanziellen Mitteln, die den Auftraggebern zur Verfügung stehen.
Die Fahrpläne der verschiedenen Bahn-, Regional- und Stadtbus-Linien werden mit den Fahrplänen der SBB abgestimmt. Sie müssen die bestmöglichen Verbindungen zu den Fernverkehrszügen bieten, sowie im eigenen Netz optimal aufeinander abgestimmt sein. Die Bus- und Zugfahrpläne werden somit entsprechend den Anschlussbedingungen an den Bahn- und Busbahnhöfen festgelegt.

Beim Takt einer Buslinie stützen sich die Transportunternehmen hingegen auf Kriterien im Zusammenhang mit den Fahrgastzahlen.

Die allgemeine Regel lautet, dass der Auftraggeber den Fahrplan festlegt und dafür die Rahmenbedingungen vorgibt, wie die Fahrzeit, die auf der Linie sicherzustellenden Anschlüsse, die Betriebszeiten und den Takt.
Jedes Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger von Ende Mai bis Mitte Juni die Möglichkeit, Bemerkungen und Verbesserungsvorschläge für die neuen Fahrpläne einzubringen, um die Mobilität im Kanton Freiburg zu verbessern. Anträge können auf fahrplanentwurf.ch eingereicht werden.
Verspätungen können unterschiedliche Gründe haben: Verkehr, Bahnübergang, Abwarten eines Anschlusses, technische Probleme an den Fahrzeugen, Ticketverkauf usw. Um die Verständlichkeit des Fahrplans zu gewährleisten, planen die TPF einen Systemfahrplan für den ganzen Tag, um ein mit dem nationalen Netz kohärentes Angebot zu bieten. Es kann jedoch vorkommen, dass die Fahrpläne zu Hauptverkehrszeiten nicht systematisch eingehalten werden können.
Ab Freitag, dem 14. Dezember 2018 können Fahrgäste der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) im gesamten Kanton Freiburg noch später unterwegs sein. Zu den bereits bestehenden 5 Linien in der Agglomeration Freiburg kommen 11 neue Linien hinzu: sechs Linien ab Freiburg Busbahnhof (Abfahrt um 2:00 Uhr) und fünf Linien ab Bulle Busbahnhof (Abfahrt um 2:15 Uhr, jeweils freitag- und samstagnachts). Die neuen Linien sind jeweils aufeinander und auf die letzten Nachtzüge abgestimmt. 

Nachtlinien Agglomeration
Der Betrieb der Nachtbuslinien der Agglomeration Freiburg (N1 – N2 – N3 – N5) wird aufrechterhalten. Eine dritte Abfahrt um 3.30 Uhr ist nun möglich. In Verbindung mit dem regionalen Nachtangebot und dem Moonliner fahren die Busse in Richtung Agglomeration um 1.00 Uhr, 2.00 Uhr und 3.30 Uhr.

Regionale Nachtlinien
Die neuen Linien sind jeweils aufeinander und auf die letzten Nachtzüge abgestimmt. Darüber hinaus sind mehrere Gemeinden der 7 Bezirke Freiburgs bis spät in der Nacht von ihren jeweiligen Hauptorten aus erreichbar. Dieses vom Kanton beauftragte Angebot verfolgt das Ziel, einen reibungsloseren Austausch zwischen den Regionen und Stadtzentren durch einen erweiterten Mobilitätsservice sicherzustellen. 

Mehr erfahren : tpf.ch/bus-de-nuit

Bushaltestellen und Bahnhöfe

Der Standort von Haltestellen wird durch die Auftraggeber, die Gemeinden und die Transportunternehmen bestimmt. Die Wahl für den Standort einer Haltestelle unterliegt zudem einer spezifischen Regulierung, um eine gute Verteilung der Haltestellen zu gewährleisten.
Wie auch bei der Wahl der Standorte wird die Einrichtung der Bushaltestellen und der Bahnhöfe zwischen den Auftraggebern, den Gemeinden und den Transportunternehmen verhandelt.

Verkehrsinfo

Bei Störungen bitten wir Sie, sich prioritär auf folgender Seite zu informieren: tpf.ch/de/fahrplan-und-netz/informationen/verkehrsinfo. Hier finden Sie alle Informationen zu laufenden Störungen und geplanten Verkehrsbeeinträchtigungen auf allen TPF-Netzen.

Über die TPF

Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe sind ein Unternehmen, das 1868 gegründet wurde. Die TPF sind der wichtigste Mobilitätsanbieter im Kanton Freiburg. Ihre Stärke: Multimodalität. Denn die TPF sind eines der wenigen öV Unternehmen der Schweiz, die sowohl im Strassen- als auch im Schienenverkehr tätig sind.

Mit Bahn-, Regional- und Stadtbus-Linien deckt das Netzwerk der TPF heute den ganzen Kanton Freiburg ab. Und um noch näher an ihren Kunden zu sein, verwandelt die TPF-Gruppe ihre Bahnhöfe in neue Wohn- und Geschäftszentren. Sie sucht nach innovativen Lösungen für die Transportbranche, in die sie investiert. Um die Transparenz ihrer Geschäftstätigkeit und Finanzierung zu gewährleisten, sind die TPF als Holding organisiert.
Der Auftrag der TPF ist es, die Reisenden in aller Sicherheit zu befördern und hochwertige Dienstleistungen zu gewährleisten.

Das Unternehmen und seine Mitarbeitenden setzen sich dafür ein, dass alle Menschen im Alltag sicher, schnell und zu wettbewerbsfähigen Preisen reisen können.

Die Mission der TPF wurde vom Stadtrat bewilligt und ist auf Qualität, Effizienz und Innovation ausgerichtet, um den Kundinnen und Kunden ein hohes Service-Niveau zu garantieren.
Im Jahr 2000 haben sich die beiden freiburgischen Transportunternehmen (GFM und TF) zu einem einzigen Unternehmen zusammengeschlossen: die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF). Die TPF sind heute das zehntgrösste öffentliche Transportunternehmen der Schweiz.

Entdecken Sie die Geschichte der TPF: https://presentation.tpf.ch/de/geschichte  
Die TPF stehen für grundlegende gemeinsame Werte ein, um ihr Know-how und ihre Sozialkompetenz zu vermitteln.
  • Sicherheit: Sicherheit als Reflex auf allen Ebenen
  • Einfachheit: Eine einzige, effiziente und leistungsstarke Wirtschaftskraft
  • Qualität: Das ständige Streben nach Perfektion
  • Innovation: Eine agile, moderne, zukunftsorientierte Organisation
  • Motivation: Das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden, die sich für unsere Kundinnen und Kunden einsetzen
  • Nachhaltigkeit: Ein engagierter und ressourcenschonender Akteur
  • Einheit: Ein qualifiziertes Team im Dienst der Gemeinschaft
Die TPF-Gruppe ist eine Holdinggesellschaft. Die Muttergesellschaft, die Freiburgische Verkehrsbetriebe Holding (TPF) AG, überblickt drei Tochterunternehmen, deren Aufgaben und Finanzierung streng getrennt werden:
  • Die Freiburgische Verkehrsbetriebe Verkehr (TPF TRAFIC) AG ist für das Mobilitätsangebot für die Freiburger Bevölkerung verantwortlich.
  • Die Freiburgische Verkehrsbetriebe Infrastruktur (TPF INFRA) AG unterhält und erneuert die Bahninfrastruktur (Bahnhöfe, Gleise, Fahrleitungen, Signalgebungssystem …).
  • Die Freiburgische Verkehrsbetriebe Immobilien (TPF IMMO) AG entwickelt die Immobilienprojekte der Gruppe.
Die Aufteilung auf diese vier Unternehmen stärkt die Transparenz der Geschäftstätigkeit in den verschiedenen Branchen und ermöglicht den Umgang mit sehr unterschiedlichen Finanzierungsmechanismen, während die Risiken minimiert werden.
 
Eigentümer der Muttergesellschaft TPF Holding sind der Kanton Freiburg (75 %), die Stadt Freiburg (16 %) und die SBB (5 %). Gemeinden, die Groupe E und rund dreissig private Akteure besitzen die restlichen Aktien der Holdinggesellschaft.

Die Tochtergesellschaft TPF TRAFIC ist zu 100 % im Besitz der TPF Holding.

Die Beteiligung an der Tochtergesellschaft TPF IMMO teilen sich die TPF Holding (83,8 %), der Kanton Freiburg (8,1 %) und die Pensionskasse des Staatspersonals (8,1 %).

Die Tochtergesellschaft TPF IMMO ist im Besitz der TPF Holding (33,5 %) und des Bundes (66,5 %).
Der Bund, die Kantone und die Gemeinden des Kantons Freiburg.
Kontakt

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